Die Siedlung „Heilsberg“.
Die Evangelische Kirche Hessen-Nassau suchte in den Nachkriegsjahren für Heimatvertriebene, Heimkehrer und Menschen, die ihr Hab und Gut verloren hatten, einen Platz zum Leben und fand auf dem zwischen Bad-Vilbel und Frankfurt gelegenen Schöllberg das geeignete Land. Damit begann eine bedeutende Siedlungsgeschichte und letztlich die biblische Vision einer Stadt auf dem Berg. Bereits 1948 erhielt die Siedlung den Namen Heilsberg und wurde offiziell zu einem Stadtteil Bad Vilbels.
Heute verfügt der Stadtteil über eine eigene, gute Infrastruktur und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Bad Vilbel und Frankfurt aus gut zu erreichen. Unternehmen, Geschäfte, Vereine für Sport und Kultur sowie soziale Einrichtungen wie Kindergarten, Grund-, Haupt- und Realschule stehen den Einwohner(inne)n des „Heilsbergs“ zur Verfügung.
Anfang der 60er Jahre entstand am nord-östlichen Hang des Schöllbergs das Altenzentrum Heilsberg, das sich seitdem immer wieder den sich ändernden Situationen anpasst und die lebhafte Geschichte des Heilsbergs fortsetzt.
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